GIJS VON BON

Bewohner eines Lienzer Stadtteiles werden  gebeten, Sprüche, Kurzgedichte und Gedanken über das, was sie in Lienz bewegt, zu liefern. Gijs von Bon „füttert“ damit seine Maschine. „Skryf“ zeichnet die Buchstaben in Sand auf die Gehsteige und Straßen der Stadt – vergängliche Kunst, denn nach wenigen Stunden wird sie von Passanten und dem Wind „zerstört“ sein.